Im Herbst 08 haben wir durch Zufall erfahren dass ein Teil des Sportplatzes von Erholungsgebiet
auf Bauland umgewidmet werden soll.
Anfrage bei der Bezirksvorstehung:
Der Bezirk ist gegen eine Umwidmung.
Im Februar 2009 bekamen wir ein Flugblatt von der MA.21B mit dem Hinweis auf Umwidmung der
genannten Fläche.
Erneut wurde Angefragt und wir bekamen verschiedene Antworten
Es kommt ein Schulungszentrum für AUA Angestellte.
Es wird ein Wohnhaus für Pendler.
Es kommt ein Zuwandererhaus für die Bundesländern.
Am Donnerstag den 19, März war eine Bezirksobmänner Sitzung wo die Herrn Bezirksrat Langer
und von der MA. 69 Herr Regierungsrat Ridler anwesen waren.
Nach meiner Anfrage bekam ich von der MA.69 keine Antwort und der Herr Bezirksrat weiß angeblich
von nichts und hat sich bereiterklärt sich zu Informieren und mich zu verständigen.
Ich übergab ihm meine Handynummer.
Bis zum heutigen Tag habe ich noch immer nicht von ihm gehört.
So wichtig sind ihnen die Wähler bzw. Mitglieder.
Wir haben auch Unterschriftensammlung Veranstaltet.Wir haben über 800 Unterschriften gesammelt.
Die einzigen die sich für uns einsetzen ist die FPÖ im Bezirk.
Ich frage warum man so einBauvorhaben ausgerechnet auf eine ehemalige Mülldeponie aus den
30ziger bis 60ziger Jahren Bauen muss. Es gibt in der nähe seit Jahren einen Leestehenden Bauplatz zum
BeispielRaxstrasse # Laxenburgerstrasse.
Der Bau selbst soll für 200 Wohnungen ausgerichtet sein.
Das erste Haus soll Bauklasse III haben bis zu 16m Höhe und 60% Verbauung.
Das zweite Haus Bauklasse I bis 9 m Höhe und 60% Verbauung als Rücksicht auf uns.
Für sinkt dadurch die Wohnqualität.
Ich hoffe wir könnendas mit allen mitteln verhindern.
Ich habe auch Frau Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin Ludwig-Faymann zu unserer
Versammlung am 8. Mai 2009 eingeladen.
Am 7. Mai hat mich Frau Ludwig angerufen und mir abgesagt.
Sie wird versuchen jemand zu uns schicken (Frau Gall) es kam aber keiner.
Im Gespräch hat mir Frau Ludwig versichert
das es kein Integrationshaus oder ähnliches werden soll sonder ein Genossenschaftsbau.
Die Bezirksvorstehung wird die Umwidmung mit allen mittel versuchen zu verhindern.
Das letzte Wort hat der Herr Stadtrat Schicker.
Unsere Mitgliederversammlung am 8. Mai 09
Bauträger des Bauvorhaben Sportplatz
Gemeinnützige Bau und Siedlungsgesellschaft MIGRA Gesellschaft m.b.h
Nummer 1 der Gesellschaft
Der Zuwanderer-Fonds wurde 1971 von der Stadt Wien und den Sozialpartnern (Arbeiterkammer, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung) mit dem Ziel gegründet, Menschen, die aus dem In- und Ausland nach Wien zuwandern wollen, schnell und unbürokratisch Wohnraum zur Verfügung stellen zu können.
Präsidentin ist Landeshauptmann-Stv. Mag. Renate Brauner, Finanz- und Wirtschaftslandesrätin der Bundeshauptstadt Wien.